Beim Webjournal kommunikations@gesellschaft findet sich ein Artikel „Immersive Didaktik“ von Matthias Bopp, der den Blick auf Computerspiele als „Lernumgebungen“ richtet. Handlungen des Spielers werden als Lernprozesse begriffen und untersucht. Dabei wird sich auf die soziologische Framingtheorie bezogen, um zu zeigen, wie die Immersion (Vereinnahmung) bei Spielen funktioniert. Demnach würden Spieler Situationen anhand eines dominierenden Aspekts in einen Bezugrahmens (Frame) einordnen. Virtuelle Vorgänge würden in dem Moment als real begriffen, in dem sie für real gehalten werden.
Mehr dazu im 18-seitigen Aufsatz, der als pdf vorliegt.
Immersive Didaktik:
Verdeckte Lernhilfen und Framingprozesse in Computerspielen
Abstract

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