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Etwas belustigt berichtet Joystiq über Roger Travis, der das Computerspiel Halo in seiner epischen Breite mit den Werken von Vergil und Homer vergleicht. Im Escapist-Magazin hat Travis ein kurzen Beitrag dazu verfasst. Der Professer für antike und moderne Sprachen an der Universität Conneticul bringt Halo sogar mit zur Vorlesung, heisst es in einem Artikel auf der Website seiner Uni. So will er zeigen, dass heutigen Videospielen die gleichen Erzähltechniken zu Grunde liegen, wie in Werken von Vergil oder der Ilias: Die Storyline der antiken Geschichten sei oft von den sie vortragenen Barden improvisiert worden, um sich den Reaktion des Publikums anzupassen – Spiele würden ihrem Verlauf ähnlich auf den Spieler, das „Publikum“, reagieren.

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