Derzeit läuft im US-Discovery Channel eine interessante fünfteilige Serie namens „Rise of the Videogame„. Wer sie sich anschauen möchte, kann sich auf den einschlägigen Bittorent-Verzeichnissen danach umschauen – hier ein Ausschnitt:

Die Serie versucht, ein sowohl historischen als auch analytischen Blick auf Bildschirmspiele zu werfen- im Vergleich zu der oft sehr einseitigen hiesigen TV-Berichterstattung über das Medium sind diese Sendungen auf Discovery Channel wohltuend differenziert (wenn auch etwas hektisch arrangiert). Diverse Spieleentwickler der ersten Stunde bzw. von bedeutenden Spielen (Pong, Doom, SimCity usw.) kommen zu Wort sowie einige Buchautoren, die ihre Analysen zum Besten geben.
Im dritten Teil, der sich dem Zusammenhang von Egoshootern und dem Militär widmet, wird ein schwedisches Peacekeeping Spiel (Foreign Ground) erwähnt; die Therapie von Post-Traumatic-Stress-Disorder, etwa von Soldaten, per virtueller Szenarien beschrieben. Weiter wird kurz auf die Initiative „Games for a Change“ hingewiesen sowie das Israel-Palästina-Spiel Peacekeeper vorgestellt (siehe obigen Ausschnitt).

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