Anfang des Monats fand die Games for Change (G4C) Konferenz in New York statt. Dort hielt die ehemalige Richterin am Supreme Court der USA, Sandra Day O’Connor, die Abschlussrede. Sie berichtete von ihr Arbeit als Spieleentwicklerin im Zusammenarbeit mit der Universität Wisconsin-Madison: Im Herbst soll die Website Our Courts fertig sein – ein „interactive, problem-based civic learning enviroment“ lautet die Selbstbeschreibung (Video und Abstract hier). Die Seite richtet sich explizit an Jugendliche, damit diese sich spielerisch dem Thema Iudikative nähern können. Von den drei Gewalten sei die Gerichtsbarkeit am wenigsten bekannt, hieß es auf der Konferenz.
Das Projekt setzt sich aus drei Teilen zusammen:

  • eher klassische Informationen über das legislative System und Unterrichtsmaterialien;
  • eine Simulation von teilweise echten Fällen,  über die ein Urteil zu treffen ist;
  • und schließlich soll das Ganze in eine 3D-Umgebung eingebettet werden.

Als Alternative böte sich die mittlerweilige vierteilige und erfolgreiche Gerichtssimulation Phoenix Wright von Nintendo an.
(via Gamasutra)

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