Nach dem Amoklauf in Winnenden wurde erneut die Forderung nach einem „Killerspieleverbot“ laut. Über das Verbot des „Sportschießens“, Biathlon und von „Schützenvereinen“, die de facto für eine paramilitärische Ausbildung stehen, spricht niemand.
Der Sprecher des Branchenverband BIU (Bund der Interatkiven Unterhaltungsindustrie), Olaf Wolters, hatte noch wenige Tage zuvor in einem Interview in einem Branchenmagazin gesagt: „Innerhalb von drei Stunden können wir zu praktisch jedem Thema eine abgestimmte Kommunikation auf die Beine stellen.“ (Krisenreaktion- Sind BIU und G.A.M.E. auf das nächste Emsdetten vorbereitet?)
Letztlich kam dann von BIU erst heute, zwei Tage später, eine Stellungnahme.
Erstaunlicherweise war es Springers Welt-Online, dass gestern den Kommentar brachte: „Ein Verbot von brutalen Videospielen ist sinnlos„.

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