#GBL10-Konferenz England

Ollie Bray berichtet in einer auf zehn Teile ausgelegten Serie von der Game-based-learning Konferenz in London Ende März 2010 (zum  jetztigen Zeitpunkt ist er bei Teil 4) – eine Auflistung der Beiträge. Dutzende Videos der Vorträge und Diskussionen finden sich bei blip.tv (sie stehen unter einer Creative Commons Lizenz). Es sind offensichtlich etliche interessante Beiträge dabei – orientieren kann man sich am Programm der Konferenz. Die Abschlussrede der Konferenz hielt

Kurz+knapp: Futurelab-Podcasts, Lehrer Mario Fileccia, JIM Studie 2009

Bei der britische Non-Profit Organisation Futurelab findet sich ein Podcast zum Thema „Games and Learning“ – dort kommen verschiedene Praktiker zu Wort, die u.a. erklären, warum der Einsatz von Lernspielen der Medienkultur von Kindern und Jugendlichen entspricht. Schön auch das Plakat zu „Possibilities for Learning with Computergames“ (pdf – siehe Illustration). In der ZEIT fand sich unlängst unter der Überschrift „Klug, aber gefährlich?“ ein Text über Lernspiele im Unterricht. Der

Haufenweise Abschlussarbeiten zu digitalen Spielen

Die Informatikerin Katrin Becker in Calgary sammelt auf ihrer Website „Serious Games Pathfinder“ Master- und Doktorarbeiten zum Thema „Digital Games“. Seit 2000 sind gut 50 Arbeiten augelaufen; die werden übersichtlich aufgelistet. Für jede der englischsprachigen Arbeit lassen sich eine detailierte Beschreibung aufrufen und in der Regel die Arbeit selbst herunterladen.

Handbuch: Digitale Spiele im Klassenzimmer

Unlängst wurde das Handbuch „Digitale Spiele im Klassenzimmer“ veröffentlicht; es richtet sich vornehmlich an Lehrer/innen. Das 40-seite pdf entstand im Rahmen des European Schoolnet-Projekts “Spiele in der Schule”, das im Januar 2008 startete und im Juni 2009 endete; der Autor ist Patrick Felicia – er arbeitet am irischen Waterford Institute for Technology. Das Projekt wurde von dem Branchenverband ISFE – Interactive Software Industries of Europe gefördert. European Schoolnet dagegen ist

Dissertation: Educational Video Game Design

Äußerst ansprechend hat René St.Pierre seine Dissertation über Educational Video Game Design von 2007 in einer Online-Version aufbereitet. Die grafische Gestaltung macht Lust, die sowohl Englisch als auch in  Französisch vorliegende Arbeit am Bildschirm durchzublättern, denn die Informationen werden prägnant und gut strukturiert präsentiert. Der Aufbau der Doktorarbeit lautet wie folgt: Multimedia Field Narrative and hypermedia Learning through videogames Design model Für einen ersten Eindruck empfiehlt sich das englischsprachige Abstract.

Lesestoff: 100 Links und 10 Bibliografien

Zum Einarbeiten in die mittlerweile umfassenden Themen Casual/ Serious Games sowie game-based-learning findet sich hier eine Liste von 100 englischsprachigen Links zum Thema. Diese „Top 100“ von Abhijit Kadle verlinkt u.a. auf diverse Klassiker. Wer weiteren Lesehunger verspürt kann sich dann noch der Liste von zehn Bibliografien zu Games Research widmen: Ebenfalls englischsprachig listen sie frei zugänglich Bücher und Artikel zum Thema auf; teilweise sind die Beiträge verlinkt und komplett

Was sind Serious Games?

Die Bezeichung Serious Games (SG), ernste Spiele, klingt nach einem Widerspruch. Spiele sollen primär Spaß machen, jenseits davon gelten sie als „zweckfrei“; „ernsten Spaß“ gibt es nicht. Der Zusatz „serious“ kann also nur meinen, dass Spiele dieser Art eine Agenda jenseits von Unterhaltungszwecken haben. Wie wird diese Agenda verfolgt und umgesetzt? Für den Kurs „eVideo 2.0“ an der Hochschule Technische Wissenschaften (HTW) in Berlin habe ich eine Einführung in SG

eBook zum Social Learning Summit 2008

Das scoyo-Blog berichtet über das eBook „Aspekte des Game-basierten Social Learning„, das den Social Learning Summit von 2008 dokumentiert, den das Bertelsmann finanzierte Startup scoyo im Oktober 2008 in Berlin u.a. mitausgerichtet hat. Der Bericht enthält die Fachbeiträge des „Gipfels“ und ist auch als pdf herunterladbar (via Cyberwizard). eBook öffnen