Burma: Bäuerinnen über den von der Junta geduldeten Opiumanbau

Dass die Aussagen des Vereinten Nationen hinsichtlich des „Erfolgs“ in Sachen Drogenpolitik trotz widersprüchlichen Zahlen immer auf Erfolg gebürstet sind, ist ärgerlich. Aber angesichts der Abwesenheit einer Kultur von Zweifel und Selbstkritik innerhalb von politischen Organisationen kaum verwunderlich. Ein Report, für den 30 burmesische Bäuerinnen Informationen zugeliefert haben, ist nun von der Women’s League of Burma und der „Palaung’s Women’s Organization“ veröffentlicht worden. „Poisoned Hills“ (3,5 MB, pdf, Engl. ),