Broschüre über Khat, Cannabis, Opium, Alkohol und Tabak

Die dänische Einrichtung id21insights, gefördet vom dänischen Ministerium für Entwicklungszusammenarbeit, widmet ihre Zeitschrift (txt/pdf) vom Februar 2007 dem Thema Drogen und Entwicklung. Sie beginnt mit einem Übersichtsartikel von David Mansfield, einem renommierten Berater im entwicklungspolitischen Drogenbereich, der bemängelt, dass oft die enorme Armut der Drogenbauern nicht in Betracht bezogen wird. Die weiteren englischsprachigen Beiträge behandeln die Themen Cannabis in der Karibik, Khat in Ostafrika, Drogenkonsum in Südostasien, Tabak, Alkohol in

Drogenweltmarkt und Entwicklungspolitik

DROGENPOLITIK UND DROGENKONTROLLE  – TEIL 2 Der erste Teil dieser Serie betrachtete die Ideologie der internationalen Drogenpolitik.d Dabei handelt es sich um einen quasi religiösen Dogmatismus inklusive der üblichen Doppelmoral, die sich in der Ignoranz und Inkonsequenz gegenüber den Folgen der Drogen Nikotin und Alkohol zeigt. Dass die Grenze zwischen Droge und Medikament fließend ist, zeigt sich an der Bedeutung des Opiums für die Pharmaindustrie. Der legale Weltmarkt für Opiate,

Drogen- und Entwicklungspolitik in Laos

Zwischen Zuckerbrot und Peitsche Diplomarbeit von 2003 – zum Download (pdf): Die grundlegenden Fragestellungen dieser Arbeit lauten: Wie funktioniert Drogenkontrolle? Und warum gehören manche Drogen kontrolliert? Die Antworten, die diese Arbeit liefern will, beziehen sich auf Aspekte der Drogenkontrolle in den Anbauländer von Drogenpflanzen. Als Beispiel dient in diesem Fall Laos in Südostasien mit seiner Opiumproduktion. Durch die verschiedenen Verfahren der Drogenkontrolle, die den Staat und das Leben der Bewohner „entwickeln“ wollen,