#GBL10-Konferenz England

Ollie Bray berichtet in einer auf zehn Teile ausgelegten Serie von der Game-based-learning Konferenz in London Ende März 2010 (zum  jetztigen Zeitpunkt ist er bei Teil 4) – eine Auflistung der Beiträge. Dutzende Videos der Vorträge und Diskussionen finden sich bei blip.tv (sie stehen unter einer Creative Commons Lizenz). Es sind offensichtlich etliche interessante Beiträge dabei – orientieren kann man sich am Programm der Konferenz. Die Abschlussrede der Konferenz hielt

Die Zukunft von Serious Games

Die Ankündigungen von weiteren Bewegungssteuerungen für Spielkonsolen lassen auch für Serious Games/game-based-learning einiges erwarten. Penny de Byl von der Universität Breda hat einen kurzen Film über aktuelle Gaming-Technologien zusammengestellt (die cheesy-Musikhintermalung ließe sich kontrovers diskutieren). Neben dem Microsoft-Natal Projekt (siehe Artikel Das Ende des Joysticks von mir auf freitag.de) werden in dreieinhalb Minuten u.a. Augmented Reality-Anwendungen und Location based Services gezeigt. (via The CEO Game)

Was sind Serious Games?

Die Bezeichung Serious Games (SG), ernste Spiele, klingt nach einem Widerspruch. Spiele sollen primär Spaß machen, jenseits davon gelten sie als „zweckfrei“; „ernsten Spaß“ gibt es nicht. Der Zusatz „serious“ kann also nur meinen, dass Spiele dieser Art eine Agenda jenseits von Unterhaltungszwecken haben. Wie wird diese Agenda verfolgt und umgesetzt? Für den Kurs „eVideo 2.0“ an der Hochschule Technische Wissenschaften (HTW) in Berlin habe ich eine Einführung in SG

Game-based-learning in 6 Minuten erklärt

Das Gameblog des Guardian hat auf dem SxSW interactive Festival MIT-Professor Henry Jenkins zu game-based-learning interviewt. Der Forscher beschäftigt sich seit langem mit der Thematik; so hat er beispielsweise die Education Arcade mitbegründet, eine der ersten universitäten Einrichtungen überhaupt, die sich mit Lernpotentialen von Computerspielen beschäftigt (via edufuture-tweet)

Google Earth im Unterricht: Tutorial Overlays

Um selber Unterrichtsmaterial in Google Earth zu erstellen, bietet sich die Overlay Funktion an. Oder um beispielsweise Schüler/innen alte Stadtpläne über das Satellitenbild ihrer Stadt legen zu lassen (hier finden sich solche von Berlin). Per Overlay lässt sich also Kartenmaterial oder eine Grafik – kurz gesagt jegliche Bilddatei als Ebene(Layer) einfügen; hier wird es im Google Earth-Benutzerhandbuch erklärt; unten im Video in drei Minuten gezeigt. Das kmz-file aus dem Video