Theoriebrett: Immersive Didaktik

Beim Webjournal kommunikations@gesellschaft findet sich ein Artikel „Immersive Didaktik“ von Matthias Bopp, der den Blick auf Computerspiele als „Lernumgebungen“ richtet. Handlungen des Spielers werden als Lernprozesse begriffen und untersucht. Dabei wird sich auf die soziologische Framingtheorie bezogen, um zu zeigen, wie die Immersion (Vereinnahmung) bei Spielen funktioniert. Demnach würden Spieler Situationen anhand eines dominierenden Aspekts in einen Bezugrahmens (Frame) einordnen. Virtuelle Vorgänge würden in dem Moment als real begriffen, in

Mächtige Quelle

Unter der naheliegenden Webadresse gameblogs.org findet sich eine Top 100 von englischsprachigen Blogs, die sich mit dem Thema Computerspiele im weiterem und engeren Sinne beschäftigen. teilweise ist die Liste kommentiert und damit eine mächtige Quelle zum recherchieren. Im eigentlichen Blog selbst wollen die Macher laut Selbstbezichtiung eine Zusammenfassung interessanter und wichtiger Neuigkeiten aus dem Bereich Spiele, Spieleindustrie und Theorie&Forschung bieten. Die Beiträge sind auch nach Kategorien geordnet abrufbar.